Ereignisreiches Wochenende: 2., 5. und 6. spielen, U14 qualifiziert sich für NRW-Finale

An diesem Wochenende ging es für den KKS wieder zur Sache.

Zunächst zur Jugend:
Unser U14 Team mit Nelson, Peter T., Johannes, Anton und David hatte sich für die NRW-Meisterschaften qualifiziert und durfte am Samstag im Schnellschach um die Qualifikation für das NRW-Finale der besten 6 Mannschaften spielen. Das Niveau war sehr hoch. Die besten Mannschaften haben DWZ-Schnitte zwischen 1500 und 1700. Besonders unserer jüngster U14er (Nelson eigentlich U12) an Brett 1 hatte es regelmäßig mit um mehr als 300 Punkte stärkeren Gegner zu tun. Er hat das beste daraus gemacht: 2 wichtige Punkte gemacht und es dem Restteam ermöglicht an Brett 2 bis 4 die nötigen Punkte zu holen!

Nach anfänglichen Zeitnotproblemen und einem Verlust in Runde 3 gegen nominell schwächere Gegner startete der KKS eine Aufholjagd. Nach 3 Siegen in Folge konnte unser Team durch ein Unentschieden gegen Münster ( ,das im übrigen geschenkt wurde, da die Quali damit klar war) einen Deckel auf den Topf machen. Im Juni geht es zum Finale „auf dem Ahorn“, wo um die Plätze für die Deutsche Meisterschaft gekämpft wird.

Die 6. Mannschaft konnte durch einen Sieg gegen Brühl den Aufstieg in die 1. Kreisklasse klarmachen. Dies kommt dem gestiegenen Niveau unserer Jugend sehr entgegen.

Die 5. Mannschaft war durch unglaublich ungünstige Ergebnisse der Klassenerhaltskonkurrenten immer noch in Abstiegsgefahr und musste gegen den Tabellenersten Ford II antreten, der an vielen Bretten 100-300 Punkte stärker aufgestellt war. Was soll’s, unser Team machte das Spiel seines Lebens und gewann das Ding nach – wie mir zugetragen wurde – dramatischem Verlauf! Gratulation an die Mannschaft für den wohl schwierigst denkbaren Klassenerhalt!

Die 2. Mannschaft hatte nichts mehr zu verlieren, da der Klassenerhalt geschafft war. Diesmal ging es zum Tabellenführer Alsdorf, der immer gerne die Hälfte der Mannschaft mit vielen gemeldeten Spielern, die den Verein mutmaßlich nur von Ihren Kontoauszügen und dem gelegentlichen sonntäglichen möglichst kurzen Besuch im zu engen Mannschaftspiellokal kennen. Leider holten wir (auch etwas geschwächt durch das Fehlen unserer vorderen Bretter) nur 3 Punkte, aber immerhin. Mit ein klein wenig mehr Glück hätten wir gerne den Brühlern Schützenhilfe auf dem Weg zum Doppelaufstieg geleistet (genaueres folgt evtl. noch in separatem Bericht).

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